traditionelle chinesische Methode mit Behandlung der Energiepunkte auf der Körperoberfläche, meist mit Nadeln.
Behandlung mit Heilwassern (Trinkkuren) und/ oder Heilpeloiden wie Moor und Schlamm, Wasser (Hydrotherapie), Kälte und Wärme (Kneipp-Kur).
Einsatz schwacher elektrischer Impulse zur Gewebestimulierung, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd.
für Bäder, Packungen und Umschläge verwendeter Mineralschlamm, wirkt krampflösend und schmerzstillend.
sehr alte traditionelle Heilmethode, bei der der Körper reflexartig auf eine Reizmassage am Fuß reagiert und dabei positiv stimuliert wird.
Gleichstrom-Behandlung mit Elektroden, die den Strom durch das Gewebe an den erkrankten Körperstellen leiten.
Einspritzen von Gas unter die Haut, zur Behandlung von schmerzhaften Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen.
Dauerbehandlung zur Lockerung und Stärkung von Muskeln, fördert die Beweglichkeit von Gelenken.
natürliche, heilende Quellwasser mit gelösten Salz- oder Gasbestandteilen, Anwendung als Bade-, Trink- oder Inhalationskur.
Gesamtheit aller Heilbehandlungen mit Wasser.
Einatmen von mikroskopischen Teilchen heilender Lösungen durch Nase oder Mund.
jodhaltige Quellen, die für Trink- und Badekuren genutzt werden.
Bad in 33 - 35 Grad Celsius warmen, kohlendioxidreichem Sprudelwasser;in der Haut wird die Durchblutung angeregt.
wiederholte Behandlung erkrankter Körperstellen mit dem gebündeltem Lichtstrahl eines Lasers.
ist eine weiterentwickelte Form der Massage;temperierte Steine zur Muskelentspannung und Erwärmung des Gewebes werden zur Lockerung von Verspannungen eingesetzt.
Massageform mit sanft kreisenden Druck-Streichungen zur Entgiftung und Entschlackung des Organismus; zur Stärkung des Lymphsystems.
Behandlung erkrankter Körperteile durch Einwirkung eines Magnetfeldes zur Anregung des Stoffwechsels.
Wannenbäder mit hohem Gehalt an wertvollen Mineralstoffen wie z.B. Kohlendioxid oder Jod.
Bad in warmen Moor, Dauer ca. 15min; durchblutungsfördernd und stoffwechselanregend.
Abdeckung erkrankter Körperteile mit Warmpackungen aus Paraffinen oder Peloiden (Fango, Moor).
schichtweises Auftragen von aufgelöstem Paraffin auf die zu behandelnden Körperteile um Tiefenwärme zu erzeugen.
Bad in 37-38 Grad warmem Sprudelwasser zur Mikromassage der Haut zur Steigerung der Vitalkräfte.
Baden in mit radioaktivem Edelgas Radon angereicherten Heilwasser; Variationen sind Radoninhalationen in Uranbergstollen und Radontrinkkuren.
alte äqyptische Heilerdebehandlung, bei der verschiedene Pflegeschlämme auf die einzelnen Körperpartien verteilt und im Kräuterdunstraum (Rasul) einmassiert werden.
natürliches Mineralwasser mit einem natürlichen Kohlendioxidgehalt von mehr als 250 mg pro Liter.
Wasserbehandlung mit kaltem und warmen Strahl; schmerzlindernd und durchblutungsfördernd.
gesundheitsförderndes, tägliches Trinken von bis zu eineinhalb Liter Heilwasser mit Salz- und Spurenelementen.
"Bad" in einem geschlossenen luftdichten Sack, der mit Kohlendioxid gefüllt ist.
abwechselndes Eintauchen von Armen und Beinen in mit Wasser gefüllte und an Strom angeschlossene Wannen, abwechselnd anregende oder dämpfende Wirkung.